Welcher Student kennt das nicht? Das Geschirr türmt sich, der Müll stinkt und Ungeziefer bevölkert die Wohngemeinschaft. Das führt oft zu Streit unter den Bewohnern. Abhilfe schaffen kann hier ein Putzplan. Das klingt zwar spießig, ein festes Schema kann allerdings eine Eskalation des Streites verhindern und dafür sorgen, dass jeder am Putzen und Aufräumen beteiligt ist. Jeder bekommt seine Aufgaben zugeteilt und die Wahrscheinlichkeit sinkt, dass jemand meint, sich zuviel einzusetzen bzw. mehr als die anderen. Ggf. kann man auch Dienste tauschen. Einer geht einkaufen, der andere putzt, ein weiterer kocht. Doch das klappt auch nur dann, wenn sich keiner benachteiligt fühlt und es genaue Absprachen darüber gibt. Weitere Infos zum Thema findet ihr außerdem in diesem Stern-Artikel.
Laut verschiedener Studien von Krankenkassen und dem Deutschen Studentenwerk leiden Studenten zunehmend unter Stress und damit verbundenen psychischen Leiden. An den Beratungsstellen für Studenten gibt es eine anhaltend hohe Nachfrage. Gründe könnten hohe Leistunganforderungen und gesellschaftliche Erwartungen sein. Stressbewältigungs- und Kompetenz-Trainings könnten Abhilfe schaffen. Weitere Infos und Quelle: http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article13461456/Studenten-leiden-psychisch.html
Die Seite Studenten-spartipps.de bietet eine allgemeine Übersicht über Angebote mit Studentenrabatt. Es werden spezielle Handytarife für Studenten, kostenlose Girokonten für Studenten und viele weitere vergünstigte Angebote für Studierende vorgestellt, übersichtlich dargestellt und verglichen. Außerdem findet man auf der Seite eine Übersicht über Gutscheincodes für verschiedene bekannte Online-Shops: OTTO, Neckermann, Zalando, Baur, Heine.de, Bonprix und Schwab. Wer einen Nachweis über sein Studenten-Status vorweisen kann, sollte diesen auch nutzen - und immer prüfen, ob nicht vielleicht ein spezieller Studentenrabatt möglich ist. Hierbei unterstützt die Website mit aktuellen Informationen.
Seit 2008 ist das Forschungsprojekt "Untersuchung zu Studienverläufen und Studienerfolg" dabei, Faktoren für ein erfolgreiches Studium zu ermitteln. Vordergründig ist hier die studentische Sicht. Ziel ist es auch, Benachteiligungen von Studenten, die aus nicht-akademischem Elternhaus stammen, zu beseitigen. Verschiedenste Barrieren sollen identifiziert und beseitigt werden. Weiterführender Link: http://www.empirische-bildungsforschung-bmbf.de/zeigen.html?seite=6975
Die Investition in ein Studium zahlt sich laut einer Studie klar aus. Die sogenannte "Bildungsrendite", also die Verzinsung des während des Studierens entgangenen Einkommens durch einen alternatives Gehalt im Berufsleben, liegt bei jährlich 7,5 Prozent (Durchschnitt). Je kürzer das Studium, umso höher ist logischerweise die Verzinsung.Fazit: Bildung zahlt sich aus.Quelle: http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5iHKS2FX8DxVP-YUE3iRJnbcJtcCg
Bundespräsident Köhler hat kürzlich noch Verständnis für die protestierenden Studenten, die Unis besetzen, gezeigt und die Verantwortlichen für die Umsetzung der Hochschulreformen kritisiert. Bisher haben die Studierenden allerdings leider wenig erreicht. In Frankfurt hat die Polizei das von etwa 200 Studenten besetzte Casino der Universität geräumt. Die Hochschulleitung unterstellt Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch. Auch in anderen Städten gab es Polizeieinsätze in Universitäten. In zahlreichen Städten mussten Studenten herausgetragen werden. Unter den Studenten macht sich immer mehr Frust breit. Konstruktive Ergebnisse gibt es momentan leider noch wenig.
Der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat die Mittel für die Bafög-Erhöhung erfreulicherweise bereits für den Haushalt 2010 eingeplant. Zuvor wurde diese Erhöhung von der Bundesbildungsministerin Annette Schavan angekündigt. Schäuble sagte im ZDF, dass Schwarz-Gelb in den nächsten vier Jahren im Allgemeinen 12 Milliarden Euro mehr für Bildung zur Verfügung stellen wird. Im Koalitonsvertrag sei dies so festgeschrieben. Die Bafög-Erhöhung werde hieraus finanziert.
In Städten wie z.B. Hamburg, Berlin oder München halten Studenten die Unis momentan rund um die Uhr besetzt. Die Studierenden besetzen den Hörsaal, um gegen Studiengebühren, undemokratische Strukturen und schlechte Bedigungen beim Studium zu protestieren. Teilweise wurde bereits versucht, mithilfe der Polizei oder Wachpersonal den Widerstand der Studierenden zu brechen.In Innsbruck (Österreich) besetzen Studenten bereits seit Ende Oktober tapfer einen Hörsaal. Deutsche Studenten wollen nun "nachziehen".Artikel in der ZEIT: "Studentenproteste - befreit die Unis"WELT ONLINE: Audimax der Uni bleibt weiter besetzt
Seit kurzer Zeit findet man WG's, kleine wie auch große Wohnungen und sogar Häuser, die zu vermieten sind, frei erreichbar auf der Seite spiegel.de.Verzeichnet sind rund 70 Städte mit ca 25.000 Anzeigen - zum Suchen wie auch Anbieten. Sogar Österreich und die Schweiz sind vertreten.Die Kontaktaufnahme stellt sich auch leicht dar, man kann sich per E-Mail oder wie gewohnt telefonisch in Verbindung setzen.Mehr dazu auf -> http://studenten-wg.spiegel.de/
Vorlesungsboykotts und Großdemonstrationen: in etwa 70 Städten haben ca. 100 000 Studenten und Schüler vor einer Woche (17. Juni) für bessere Bildungsbedingungen protestiert.Beispielsweise wurde mehr Geld für Bildung oder eine Reform des Bachelor- und Mastersystems gefordert, teilweise auch die Abschaffung der Studiengebühren.Anette Schavan, die Bildungsministerin, nannte die Forderungen «zum Teil gestrig» (Zitat). «Ich bin sehr einverstanden, wenn sich Schüler und Studenten mit dem Bildungssystem beschäftigen. Aber wer streikt, muss auch Fakten zur Kenntnis nehmen»Weitere Informationen unter http://www.bildungsstreik2009.de/
Viele Studenten fragen sich, für was die Einnahmen durch Studiengebühren verwendet werden.Heute haben wir zufällig einen interessanten Artikel auf rp-online.de gelesen:http://www.rp-online.de/public/article/duesseldorf-stadt/721018/Wohin-das-Geld-der-Studenten-fliesst.htmlHier wird am Beispiel der Heinrich Heine Universität Düsseldorf erläutert, wie die Einnahmen aus den Studienbeiträgen eingesetzt werden sollen.Aus gibt hierbei sogenannte "zentral vermeilte" Mittel, die die Hälfte der Einnahmen umfassen.Diese zentralen Mittel wurden laut dem Artikel u.a. dafür verwendet, Infrastrukturmaßnahmen in den Fakultäten durchzuführen, die Öffnungszeiten der Bibliothek zu verlängern, Bücher für die Bibliothek zu erwerben und Studierenden-Service-Center und Career Services einzurichten.Somit scheinen die Studiengebühren in diesem Fall tatsächlich einen Mehrwert für Studierende zu bieten.Die andere Hälfte wurde den verschiedenen Fakultäten zugeteilt. Hier wird beispielsweise in Labor- oder technische Ausstattungen investiert, neue Stellen für Lehrassistenten geschaffen oder zusätzliche Seminare angeboten.
Studentenrabatte sind unter Studierenden sehr beliebt. Denn während dem Studium hat man in der Regel ohnehin begrenzte finanzielle Mittel zur Verfügung.Entsprechend spart man gerne z.B. beim Notebook-Kauf oder bei Softwarelizenzen, so dass man das gesparte Geld für andere Zwecke zur Verfügung hat.Doch auch wenn etwas mit "Studentenrabatt" angeboten wird, sollte man den Preis nochmals individuell vergleichen und nicht blindlinks "zugreifen". Denn viele Händler werben nur mit einem entsprechenden Rabatt, ohne wirkliche Vergünstigungen anzubieten.Im Internet haben es sich verschiedene Seiten zur Aufgabe gemacht, Studentenrabatte zu vergleichen und z.B. zu recherchieren, ob sich diese wirklich lohnen. Auf folgenden Websites findet ihr hilfreiche Informationen zu diesem Thema:Studentenrabatte bei studenten-spartipps.deStudentenrabatte Blog